Wir haben verstanden.

…worauf es unseren Kunden wirklich ankommt.

Hier ein paar der häufig gestellten Fragen:

Achtung! Auf dieser Seite befindet sich viel Text, das wissen wir. Bitte nehmen Sie sich aber die Zeit, die Texte zu lesen, denn Sie helfen Ihnen, im Wirrwarr der Fragen und Verunsicherungen im Thema Alarm  Anlagen ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Oft sagen unsere Kunden, dass man unsicherer wird, je mehr man im Internet liest. Wir verstehen das und haben deswegen diese Seite erstellt:


Aus welchen Teilen besteht ein Alarmsystem in der Regel?

Eine Alarm-Anlage besteht in der Regel aus Kontakten an Fenstern und Türen und Bewegungsmeldern. Eine Steuereinheit – das Herz des Systems enthält die Logik des Systems, oft sind hier Wählgeräte integriert oder angeschlossen. Alarm-Anlagen kommunizieren über GSM, also Mobilfunknetz, Ethernet und das WWW oder auch per Anruf über Telefonleitungen. Weiterführend ist eine Sirene im Außenbereich angeschlossen. Bedienteile an Eingängen sorgen für komfortable Bedienbarkeit.


Wie funktioniert eine Alarm-Anlage?

Eine Alarm-Anlage im Heimbereich kann in der Regel auf zwei verschiedene Arten geschaltet werden:

Intern scharf – Sie sind zuhause. In dieser Variante sind die Bewegungsmelder im Innenbereich abgeschaltet. Dies bedeutet, dass die sog. Außenhaut überwacht wird, also kritische Türen und Fenster. Sie können sich hierbei im Innenbereich völlig frei bewegen. Viele unserer Kunden nutzen diese Funktion, wenn sie zu Bett gehen. Somit kann keiner unbemerkt in das Haus eindringen, wenn die Bewohner schlafen. Und wenn’s dann nachts doch nötig wird aufzustehen, wenn das WC oder der Kühlschrank rufen, ist des kein Problem.

Extern scharf – Sie sind nicht zu Hause. Diese Art der Scharfschaltung nutzen Sie, wenn Sie Ihr Heim oder Ihre Firma komplett alleine lassen. In dieser Variante ist die Alarm-Anlage komplett scharf, also auch die Bewegungsmelder. Diese dienen als Rückfallebene und gleichzeitig können diese erneut Alarm auslösen, wenn ein Fenster oder eine Tür aufgehebelt wird und der Täter später zurückkehrt. Oder einfach als zweite Instanz, wenn es ein Täter schafft, sich über die Melder an den Fenstern hinweg zusetzen. Was wir zugegebenermaßen noch nicht erlebt haben.

Einzelne Fenster für einen Scharfschaltvorgang herausnehmen: Bei einer „richtig gebauten“ Alarm-Anlage, haben Sie die Möglichkeit für einen Vorgang einzelne Melder herauszunehmen. Dies geschieht beispielsweise in tropischen Nächten.


Wie wird eine Alarm-Anlage scharf / unscharf geschaltet?

Es gibt verschiedene Arten der sinnvollen „Scharf- und Unscharf-Schaltung“. Es kommt ganz auf das gewählte Produkt an. Zur Scharfschaltung verwendet man beispielsweise einen Chip an einem sogenannten Leser im Außenbereich, also außerhalb des sogenannten Sicherungsbereiches.  Chip kurz an den Leser halten = unscharf schalten, lange an den Leser halten = scharf schalten.

Oft wird der Zutritt über eine sog. „Eingangsverzögerung“ oder „Ausgangsverzögerung“ gelöst. Dies bedeutet: Beim Eintritt oder Verlassen startet eine Zeit innerhalb derer die Türe geschlossen werden muss, oder eine Pin Nummer eingegeben muss, im Falle des Betretens. Diese Zeiten sind frei einstellbar und werden mit einem Geräusch (Piepen) dargestellt.

Was niemals sein darf: Man darf den gesicherten Bereich nicht ohne Hinweis betreten können. Bei größeren Alarm-Anlagen wird diese Funktion über die sog. „Zwangsläufigkeit“ gelöst. Ein Riegel in der Türe verhindert dann den Zutritt bis zur Unscharf-Schaltung.


Was ist eine Funk-Alarm-Anlage?

Eine Funk-Alarm-Anlage besticht durch Kontakte an den Fenstern, die mit einer kleinen Batterie ausgestattet sind. Es ist also nicht nötig, Kabel an die Fenster zu legen. Oft sind alle anderen Komponenten ebenfalls völlig kabellos. Besonders zu erwähnen ist hier die Anlage der Firma Daitem, Modell D22. Diese Anlage besticht durch komplette Unabhängigkeit vom Stromnetz, bei gleichzeitiger Batterielaufzeit von bis zu 5 Jahren. Lediglich das Wählgerät benötigt Strom, denn es muss ständig verfügbar sein, wenn Sie die Smartphone-App-Funktion nutzen möchten. Ohne App ist diese Anlage wirklich völlig netzstromunabhängig. Auch wenn Sie die Daitem D22 nicht kennen, weil Ihnen der Markenname nicht bekannt ist, ist die Daitem D22 die beste Funk-Alarm-Anlage der Welt. Lesen Sie hierzu im Alarmforum. Der Einbau macht so gut wie keinen Schmutz und es ist nicht nötig „Schlitze zu schlagen“. Eine Funk-Alarm-Anlage ist also ideal zur Nachrüstung in Bestandsbauten.


Was ist eine hybride Alarm-Anlage?

Eine hybride Alarm-Anlage weißt kabelgebundene Komponenten auf und steuert andere Teile des Systems per Funk. Diese Variante kommt oft zum Tragen, wenn bei der Planung durch den Hausbesitzer Teile der Zuleitungen schlichtweg vergessen wurden oder dies explizit gewünscht ist.


Was ist eine drahtgebundene Alarm-Anlage?

Eine Draht-Alarm-Anlage wird oft beim Bau oder Umbau des Hauses schon mit geplant. Grundsätzlich gesehen entstehen hier auf Dauer weniger Wartungskosten, als bei funkbetriebenen Komponenten. Beim Bau ist eine Kabelverlegung kein Problem. Im Bestandsbau ist es aber ohne größere bauliche Maßnahmen und enorme Kosten oft fast unmöglich.


Warum sollten Sie sich nicht auf Billigsysteme aus dem Internet verlassen, auch wenn diese von vielen Zeitungen, Institutionen etc., als „sehr gut“ bewertet werden?

Die zentrale Frage, die Sie sich stellen sollten ist: „Wieviel Sicherheit erhalte ich für wieviel Geld.“ Auch wenn günstige Produkte schön aussehen und durch Erwähnungen in Zeitungen und Test von allerlei Instituten glänzen, sollten Sie im Blick halten und gut abwägen worauf Sie sich verlassen. Oft wird mit günstigen Zusatzverträgen geworben, die „Support“ bieten. Eines ist sicher: Je günstiger ein System ist, desto mehr leidet die Sicherheit – und wer billig kauft, kauft zweimal. Ihr Nachbar hat sich eventuell eines dieser Billigsysteme verbaut und ist „happy“. Stellen Sie sich aber die Frage, was das System wirklich kann.

An dieser Stelle sei nachgefragt, was denn eine gute Alarm-Anlage ist?

Ist eine gute Alarm-Anlage eine Alarm-Anlage die niemals Falschalarme löst, oder ist eine gute Alarm-Anlage die einen Alarm pro Jahr bei Ihnen „gut hat“, aber ihre Melder auf eine viel bessere Art verwaltet und sucht? Eine Alarm-Anlage die massiv gegen „Jamming“ – also Störung – gesichert ist und dies auch zuverlässig erkennt? Die VdS A, B, C oder VdS-Home-Zulassung ist hier ein guter Indikator. Es kam bereits mehrfach vor, dass uns Besitzer von Billigsystemen mit einem Neubau der Alarm-Anlage beauftragt haben, weil diese versagt hatte.

Sie könnten nun denken, dass wir große Probleme und Bedenken mit der Konkurrenz von Billigsystemen haben. Dazu sei gesagt, dass unsere Auftragsbücher stets gut gefüllt sind. Mit ein wenig Berufsehre werden Ihnen aber alle Fach-Errichter von Billigsystemen abraten, da Ihnen eine Sicherheit vorgegaukelt wird, die so nicht gegeben ist. Angefangen von der sogenannten Bidirektionalität, über Tests und Zuverlässigkeit der Komponenten bis hin zur Jamming-Erkennung. Bitte überlegen Sie sich: Wieviel Sicherheit ist Ihnen Ihr Leben, Ihre Privatsphäre oder das Wohlbefinden Ihrer Lieben wert? Da sollte Ihnen die Antwort nicht schwer fallen.


Was sind gute und solide Alarm-Anlagen bzw. Hersteller?

Auf dem Markt tummeln sich viele Anbieter, welche in der heutigen Zeit wie Pilze aus dem Boden schießen. Sie warten mit schönen Homepages, Argumenten, App-Funktionen, Support etc. auf. Darauf legen Täter aber keinen Wert! Um die Frage zu beantworten, möchten wir hier Hersteller/Produkte nennen auf die man sich verlassen kann: Die Daitem D22, die Telenot Complex 200/400 oder auch die Abus Secvest. Sicherlich gibt es auch hier gravierende Unterschiede. Die genannten Produkte befinden sich in verschiedenen Preisklassen. Auch wenn wir dieses Produkt nicht führen, sehen wir auch Indexa/ Jablotron als echte Alternative, sicherlich auch Honeywell. Viele andere Anlagen wurden von uns getestet und haben es oft nicht durch die erste halbe Stunde geschafft. Informieren Sie sich hierzu bitte unter Alarmforum.de.


Wie finde ich eine Errichter-Firma, auf die ich mich verlassen kann?

Referenzen sind das halbe Leben und auch die Weiterempfehlung des Nachbarn oder der Freunde hilft Ihnen weiter. Die Polizei hält Listen vor, auf der renommierte Firmen zu finden sind. Eine Mitgliedschaft im BHE, also im Bundesverband der Fache-Errichter kann nicht schaden. VdS-Zulassungen sind auch ein guter Indikator. Als Gesamtbild muss der Berater vor Ort einen kompetenten Eindruck machen. Ob es rein um‘s „Verkaufen“ geht, werden Sie sehr schnell merken. Der Berater sollte sich Ihre Fenster und Türen ansehen um eine geeignete Sicherung vorschlagen zu können. Weiterführend ist es sicherlich eine gute Idee, einen Termin im Showroom des Errichters zu machen, um sich die verschiedenen Produkte ansehen zu können, und damit auch die Arbeitsweise und das Büro der Firma. Auch gepflegte Fahrzeuge sagen viel aus.

Hat der Errichter sich auf ein Produkt festgelegt? Oder kann er jeweils auf das optimale System zurückgreifen, was zu Ihnen passt? Wenn es den Errichter nach Ihrem Herzen dann auch bereits seit einige Jahre gibt, kann eigentlich kaum noch etwas schief gehen. Achten Sie nicht auf ein paar Hundert Euro, sondern verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl, denn: Eine Alarm-Anlage ist nur so gut, wie die Hand desjenigen, der es „baut“.

Aus gegebenem Anlass: Natürlich freuen wir uns, wenn Sie Ihre Alarm-Anlage von uns (als Fachfirma) errichten lassen. Es sei an dieser Stelle aber erwähnt, dass es uns wichtig ist, dass Sie Ihre Alarmanlage in jedem Fall durch eine Fachfirma bauen lassen. Gerade in diesen Zeiten, springen viele Einzelkämpfer und 2-Mann Betriebe auf den Zug „Sicherheitstechnik“ auf. Das sind Telefonanlagentechniker, Werkzeug-Verleih-Firmen, Tankreiniger, Schlüsseldienste, Tor-Bauer uvm. Diese verfügen aber über keinerlei Erfahrung in der Alarmtechnik. Wenn man bedenkt, dass ein Alarm-Techniker viele Schulungen besuchen muss, und ein halbes Jahr benötigt, um „alleine“ zu einem Kunden zu fahren, ist es absurd zu denken, man könnte von heute auf morgen einen anderen Beruf ausüben. Da fehlt logischer Weise einfach die nötige Erfahrung- schon in der Planung. Bitte legen Sie Ihre Sicherheit nicht in die Hände eines Anfängers. Der Schlüssel zu einem guten Techniker, liegt immer in der nötigen Spezialisierung und damit in der Routine. Mehrmals pro Woche, rufen uns Kunden an, die von solchen „Technikern“ getäuscht wurden, und die Anlage nicht richtig „läuft“. (Oder der Kunde beschwert sich beim Hersteller und diese rufen uns dann an, und bitten um Hilfe/Behebung) Das Beratungsgespräch aber, war super und eine geniale Show – lassen Sie sich nicht blenden! Alles was zählt ist die korrekte Funktion des Systems in Bedienung und im Ernstfall; vor allem auch der Service hinterher.

Sie könnten nun denken: „Oh, bei der Firma Mega X Sicherheitstechnik schmerzt diese neuerliche Konkurrenz“. Dem ist nicht so, wir leben von der Weiterempfehlung und erhalten durch „Pfusch an der Anlage“ noch weitere Aufträge. Scherzhaft ausgedrückt, schmerzt unseren Technikern eher der Nacken vom vielen „Kopfschütteln“.

Fazit: Wenn nicht wir, dann ein anderer Fach-Errichter! Ein Fach-Errichter mit Substanz und Manpower muss es sein. Halten Sie die Augen offen und fällen Ihre Entscheidung danach, nicht den billigsten Anbieter zu wählen, sondern den Besten! Es geht um Ihre Sicherheit!


Alarm-Anlage vs. mechanische Sicherungen, wie soll man sichern?

Eine mechanische Sicherung setzt dem Täter einen Widerstand entgehen. Das ist eine sehr gute Sache und der Grundsatz in der Einbruchsicherung. Bitte bedenken Sie aber: Wenn ein Täter in das Gebäude möchte, dann kommt er auch hinein. Die mechanische Sicherung gibt irgendwann nach und dann hat der Täter die Zeit die er braucht um das Gebäude oder die Wohnung zu durchsuchen. Argumente wie „der haut dann schon ab, wenn es zu schwer ist“, treffen zwar hauptsächlich zu, aber eben nicht immer. Eine Alarm-Anlage nimmt dem Täter die Zeit, die er braucht und macht das Gebäude oder die Wohnung „anstrengend“. Selbst der dümmste Täter berechnet: „Wo kann ich wieviel holen?“, “wie viel Stress habe ich damit?“ und „wo ist die Chance am geringsten, dass ich erwischt werde?“. Jetzt raten Sie doch mal, was eine Außensirene dem Täter flüstert. Wie oft lesen Sie in der Zeitung, dass eingebrochen wird, und wie oft, dass eine Alarm-Anlage den Täter verjagt hat? Die Antwort liegt auf der Hand, Täter meiden Alarm-Anlagen, denn diese produzieren zu viel Stress. Es gibt hunderte von Häusern in der Region und eines mit einer Alarm-Anlage. Weswegen sollte sich der Täter das Haus mit der Außensirene und den Aufklebern im Fenster aussuchen? Denken Sie hierüber nach. Weiterhin ist es ein Ammenmärchen, dass die Täter bei laufender Außensirene noch ewig im Haus wühlen. Das mag sicherlich vorkommen, aber ist doch sehr unrealistisch. Wenn Sie die Auslösung einer Alarm-Anlage in der Zeitung lesen, was selten ist, dann lesen Sie eigentlich immer, dass außer dem Schaden an der Türe oder einem Fenster, nichts entwendet wurde. Zum Beleg dieser Aussage, achten Sie bitte ab sofort in der Zeitung auf die entsprechenden Meldungen und verlassen Sie sich nur auf Fakten, die Sie selbst kontrollieren können. Eine Alarm-Anlage nimmt den Faktor Zeit! Wen interessiert es schon, wenn jemand an Ihrer uneinsichtigen Terrassentüre hebelt, bis er in die Wohnung oder das Haus gelangt. Verlassen Sie sich hierbei auf keinen Fall auf Ihre Nachbarn, denn sonst sind Sie verlassen, wenn es drauf ankommt. Wir haben es noch niemals erlebt, dass ein Nachbar einen Einbruch verhindert hätte. Abschließend ist zu sagen, dass eine mechanische Sicherung, sicherlich kein Fehler ist und eine Basis bildet.


Zieht die Außensirene die Täter an?

1975 ja, heute, wohl kaum. Wer sich 1975 eine Alarm-Anlage leistete, bei dem war was zu holen, denn die Systeme kosteten damals sehr viel Geld. Heute gibt es eine Vielzahl von Herstellern und Alarm-Anlagen sind auch für Menschen wie „Du und ich“ erschwinglich geworden. So hat die Sirene nicht mehr die Aussage, wie in der Vergangenheit. Der Angriff auf ein Haus mit einer Alarm-Anlage ist für den Täter in der Regel viel zu anstrengend und gefährlich.

Eine Einschränkung müssen wir aber an dieser Stelle machen. Die alten hässlichen Außensirenen von „Annopief“ sagen dem Täter, dass die Alarm-Anlage längst außer Betrieb gegangen ist.


Was kostet eine Alarm-Anlage?

Das ist pauschal nun wirklich schwer zu beantworten. Das kommt auf das Produkt und die Anzahl der zu sichernden Türen oder Fenster an. Nun kosten die Grundkomponenten immer Geld und so geht es bei einem vernünftigen Alarm-Anlage bei circa 2500 Euro los. Je nach Ausbau und Produkt liegt die durchschnittliche Sicherung eines Einfamilienhauses in der Nachrüstung bei circa 4000 Euro. Da ein Blick in die Glaskugel aber keine Sicherheit bringt, rufen Sie bitte bei uns an und vereinbaren einen kostenfreien und unverbindlichen Beratungstermin mit einem unserer Anti-Einbruchsspezialisten. Diese können dann immer noch entscheiden und kennen den Preis ganz genau.


Muss ich Angst vor Falschalarmen haben?

Grundsätzlich nein. Wenn eine Alarm-Anlage richtig geplant wird, also auch der Zutritt zum alarmgesicherten Bereich, sind Falschalarme fast ausgeschlossen. Nun kann Ihnen keine Firma garantieren, dass dies nicht vorkommt. Es kann nur von professioneller Seite alles getan werden, dass das System vernünftig gebaut ist. Wir hätten nicht über 1000 Kunden, wenn wir damit Probleme hätten.

Die Sirenen, die Sie oft hören; das sind ungut gebaute Systeme oder sehr alt und technisch nicht mehr in Ordnung. Bitte bedenken Sie auch, dass Sie eine laufende Sirene kein Weltuntergang ist. Dies ist zwar im ersten Moment etwas ärgerlich, aber sicherlich nicht eines der größten Probleme im Leben. Keine Angst, unsere Systeme sind gut gebaut und viele unserer Kunden rufen nach Jahren an und möchten wissen, ob die Sirene noch funktioniert. Wir sagen dann: Machen Sie „intern scharf“ und öffnen dann ein Fenster. In den letzten 30 Jahren ist die Technik auch massiv vorangeschritten. Die Systeme sind heute klüger als in Zeiten der alten hässlichen, rostenden Blechsoldaten, die Sie an manchen Fassaden noch sehen können.

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Der Einbau einer Alarmanlage ist immer eine sehr persönliche Angelegenheit und hat viel mit Beratung und Einfühlungsvermögen zu tun.

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